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SPD Schönwalde-Glien

Presseberichte 2015

Presseerklärung nach der Wahl des neuen Vorstandes im SPD Ortsverein Schönwalde- Glien am 11.11.2015

Wie bereits in der letzten Sitzung angekündigt, stand  Dr. Katrin Düring nach vier Jahren Verantwortung an der Spitze des Ortsvereins aus beruflichen Gründen nicht mehr als Vorsitzende zur Verfügung. Sie erklärte sich bereit, als Vorstandsmitglied weiter aktiv die SPD in Schönwalde- Glien zu unterstützen.

Nach konstruktiver Diskussion in der gut besuchten Versammlung wurde Bärbel Eitner zur neuen Vorsitzenden gewählt. Die Ortsvorsteherin von Pausin hatte diese Funktion bereits einmal inne, insofern sichert sie Kontinuität, sie ist gegenwärtig stellvertretende Vorsitzende in der Gemeindevertretung Schönwalde und besitzt umfangreiche Erfahrung in der Kommunalverwaltung.

Zu ihren Stellvertretern wurden Wilfried Seiring, der Fraktionsvorsitzende seiner Partei in der Gemeindevertretung, der diese Funktion auch bisher inne hatte und André Barkowski, der Ortsvorsteher von Paaren, gewählt.

Der neue Schatzmeister ist der alte: der Bankangestellte René Beier.

Zu Beisitzern wurden Prof. Manfred Hess aus Wansdorf, der diese Funktion auch bisher inne hatte, und Dr. Katrin Düring sowie Yvonne Hartley und Barbara Ziegener gewählt. Yvonne Hartley wird die Funktion der Schriftführerin übernehmen.

Katrin Düring erklärte in ihrem Rechenschaftsbericht u.a.: „Wir haben in den letzten Jahren eine ganze Reihe von Themen aktiv gestaltet – vom Kiessee in Grünefeld bis hin zur Diskussion um den Erlenbruch. Dabei war es mir wichtig, die Themen mit den Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren, wie zu Energie- und Umweltfragen. Ich bin stolz auf das Erreichte und auf die Geschlossenheit der SPD in Schönwalde- Glien. Das zeigt sich gerade heute bei der Aufnahme der Flüchtlinge und unsere konstruktive Haltung. Mit Bärbel Eitner haben wir eine Vorsitzende, die Erfahrung einbringt für die kommunalpolitischen Arbeit vor Ort.“ Die neue Vorsitzende dankte ihrer Vorgängerin und erklärte, an die bisherigen Erfolge anknüpfen zu wollen und in der kommunalpolitischen Tagesarbeit die sozialdemokratischen Ziele im Auge zu behalten. Ihre Mahnung: „Wir müssen die Anliegen unserer Mitbürger im Blick behalten“, wurde mit viel Beifall bedacht.

Wilfried Seiring, Schönwalde, den 11.11.2015


Wir trauern um Helmut Schmidt

Der SPD- Ortsverein Schönwalde –Glien
hat zu Beginn der Mitgliederversammlung am 13. November 2015
für den verstorbenen ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt eine Gedenkminute eingelegt.

Mit Helmut Schmidt ist einer der ganz großen Sozialdemokraten von uns gegangen.
Er führte unser Land in schwieriger Zeit.
Er musste Entscheidungen treffen, vor die niemand gestellt werden möchte.
„In der Krise erweist sich der Charakter“, hat er einmal gesagt.
Er war ein Mann, der sich Krisen stellen musste –
und zweifellos ein Mann mit starkem Charakter.

Er wird uns fehlen:
Seine messerscharfen Analysen, sein Rat als Staatsmann wie als Publizist
und seine Unterstützung unserer sozialdemokratischen Politiker.

Sein Leben und Wirken ist uns Beispiel – wir werden ihn nicht vergessen.

Wilfried Seiring, Fraktionsvorsitzender der SPD

 

Veröffentlicht am 25.11.2015


Brauchen wir die deutsche Leitkultur?

Das Wort „Leitkultur“ ist durch frühere Diskussionen belastet.
Dennoch müsste schnell Übereinstimmung erreichbar sein, wenn ich sage:
Wer zu uns kommt, muss sich an Regeln halten, die für alle gelten.

Man muss sich in unserer Sprache verständigen können
sowie die Verfassung und die Gesetze achten.
Wer aus einem anderen Kulturkreis kommt,
andere Traditionen kennt und einer anderen Religion zugehörig ist,
der wird es vielleicht anfangs schwer haben, sich unseren Regeln und Werten anzupassen. Gleichwohl reicht Freundlichkeit allein auf beiden Seiten nicht aus.

Das Grundgesetz,
das u.a. die Werte der europäischen Aufklärung aufgenommen hat
und nach den schmerzlichen Erfahrungen mit einer Diktatur
und mit Jahren der Intoleranz formuliert und demokratisch beschlossen wurde,
bildet die Grundlage einer Leitkultur für jeden Bürger, 
gleich welcher Hautfarbe, Religion oder Ethnie.
Wer dies nicht anerkennt, schließt sich selbst aus; es ist nicht verhandelbar.

Wilfried Seiring, Schönwalde

 

Veröffentlicht am 05.11.2015


Stellungnahme von Wilfried Seiring zur Flüchtlingsfrage

Stellungnahme von Wilfried Seiring,

hiermit möchte ich klar meinen Standpunkt in der Flüchtlingsfrage bekunden. 

1. Art.16 GG ist die Grundmaxime unseres Handelns.

2. Der innere Frieden in unserem Land ist ein hohes Gut,
zurzeit erscheint er mir aufs äußerste angespannt.
Bis in die Gremien und verantwortlichen Politiker Europas ist die Politik gefordert, die mir mitunter überfordert scheint und erst (zu) langsam zu wirkungsvollen Maßnahmen findet. Nicht vergessen: Es sind alles Menschen, manche, wie Schäuble, arbeiten jeden Tag ab 5 Uhr bei gesundheitlichen Schwierigkeiten - nur mal erinnert.

3. Asylbewerber kann man am besten und langfristig am wirkungsvollsten unterstützen, wenn man von allen, denen dieser Status fehlt, die Rückkehr in ihr Heimatland verlangt. Die Initiative "Neue Nachbarn in Schönwalde" kann keine Aufgaben der Politik übernehmen!

4. Die Unterstützung der Asylbewerber ist eine humane, menschlich ganz selbstverständliche Pflicht; ich leite sie nicht aus der deutschen Vergangenheit oder als Ausgleich zum Nazi- Unrecht ab.

5. Für die Hilfsbereitschaft werbe ich bei allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, gleich welcher Partei oder Religion oder politischer Auffassung. Diesen Kreis möchte ich möglichst groß halten. Auch deshalb rede ich nicht von "Willkommenskultur", denn dies ist ein Euphemismus, der nicht für alle gilt. Wir sind keine Romantiker in dieser Frage, sondern versuchen möglichst sachlich, konkret zunächst materiell, aber eben auch emotional zu helfen.

6. Ganz persönlich: Aus meiner Flüchtlingserfahrung, als wir nichts mehr hatten, nicht wussten wohin oder was am nächsten Tag passiert, ob die Verwandten noch leben oder Vater im Krieg, war das Lächeln und Freundlichsein eines Unbekannten schon eine willkommene Wohltat.
Zu diesem Lächeln sollte jeder Schönwalder fähig sein.

Schönwalde, 28.08.2015,
Wilfried Seiring

 

Veröffentlicht am 28.08.2015


Leserbrief zu Philip Häfner „Dankbarkeit kennt keine Grenzen“, MAZ vom 10.7.2015

Mit Freude und Zustimmung liest man den Bericht über Asylbewerber im Heim in der Kremmener Straße in Falkensee, insbesondere, wenn man die Berichte von Freital und Meißen noch im Hinterkopf hat.  „Fast eine Luxuslösung“, schwärmt der Landrat, von 67 Plätzen ist die Rede. Was immer man sich dagegen für Schönwalde gedacht hat, wo bei 931 Dorfbewohnern 438 Asylbewerber eingeplant werden, der Gedanke an Integration kann es nicht gewesen sein. Wer immer das entlegene Gelände am Erlenbruch vorschlug, die lebensnotwendige Versorgung der Containerbewohner und das richtige Miteinander wird  er nachrangig beurteilt haben. Statt mit den Schönwaldern frühzeitig und offen über die zu erwartenden Veränderungen zu sprechen, werden Diskussionen, die alternative Varianten wenigstens erörtern wollen, als „akademische Diskussionen“ diffamiert. Spätestens bei der nächsten Wahl wird man wieder über Politikverdrossenheit diskutieren und nach Gründen suchen. Einer dieser Gründe hängt mit dem Gedächtnis der Menschen zusammen. Wir brauchen wohl wieder einen Runden Tisch.

Wilfried Seiring, Schönwalde

 

Veröffentlicht am 14.07.2015


Buchaktion am 4. Juli 2015

Erster Bericht von unserer Buchaktion vor EDEKA am 4.7.15

Aufgrund unserer PE hatten die MAZ und die BRAWO ihre Leser informiert. Es war der heißeste Tag des Jahres und zeitgleich fand das Schönwalder Seifenkistenrennen statt. Pünktlich um 9.30 Uhr traf ich mit Katrin, Bärbel und Uli ein, um zwei Biertische und das SPD- Zelt aufzubauen. Wir wurden u.a. von Manfred Heß, Gisela Konrad, Erhard Riebe und Barbara Ziegner mit Sohn unterstützt, auch Erwin Bathe und Wolfgang Leißner guckten mal vorbei. Eine ganz besondere Unterstützung bis zum Schluss war uns Angela Krys, die als sachkundige Bürgerin Im Bildungsausschuss mitwirkt und heute beim Auf- und Abbau, vor allem aber auch bei der Ansprache der Bürgerinnen und Bürger sehr motivierend wirkte.

Das SPD- Zelt spendete Schatten, Katrin hatte SPD- Informationsmaterial und Muffins, auch „Bonbon im SPD- Gewand“ mitgebracht. Wir kamen ins Gespräch mit vielen Bürgern, tauschten und verschenkten Bücher, nahmen auch einige entgegen. Letzteres in einem Umfang, sodass genug „Material“ für eine nächste Aktion zur Verfügung steht. Wir nahmen an Spenden 90 € ein, sodass ich jeder Grundschule eine „Spende der SPD Schönwalde in Höhe von 45 € für deren Schulbibliothek“ überreichen werde (gegen Quittung). Wir beendeten unsere Aktion, die ohne Zwischenfälle und ausschließlich beifällig verlief, um 12.30 Uhr.

Fazit: Bei hinreichender Aktivierung weiterer Mitglieder des Ortsvereins könnte man eine derartige Demonstration unserer Existenz dreimal im Jahr durchführen. Es sollten sich dann weitere Genossen bzw. Sympathisanten unserer Partei angesprochen fühlen, sodass der personelle Wechsel nach je zwei Stunden möglich ist. Einige der Bücher müssen wir wohl aussortieren und dem Altpapierhandel zur Verfügung stellen. Die Einteilung in Kinder- und Jugendbücher einerseits und in Bücher für Erwachsene andererseits hat sich m.E. bewährt. Letztere können durchaus unsortiert auf dem Tisch liegen, weil es zum Durchsuchen und damit zum Verweilen einlädt. Bei den Bürgern war ein Wunsch nach Wiederholung erkennbar. Unsere Ausrüstung ist hinreichend, kann aber durchaus erweitert werden. Eine PE über das Ereignis und Ergebnis könnte/sollte folgen.

Wilfried Seiring

 

Veröffentlicht am 07.07.2015


Zum geplanten Flüchtlingsheim in Schönwalde- Dorf – die SPD Schönwalde- Glien nimmt Stellung

Die Aufnahme von Asylbewerberinnen und - bewerber ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Sie ist vor allem aber unsere humane Pflicht, nicht nur eine durch unser Grundgesetz aufgegebene Verpflichtung. Wir gehen davon aus, dass die Menschen, die den Kriegen und der Gewalt, der Diskriminierung und der Verfolgung ausgesetzt waren, aus tiefer Not ihre Heimat verlassen mussten, sich von ihren Familien trennten, ihr Hab und Gut verloren haben, auf unsere Hilfe angewiesen sind.

Wir möchten deshalb möglichst alle unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger in der Gemeinde erreichen, wenn wir sie auffordern, engagiert und tatkräftig mitzuwirken, dass die Flüchtlinge sich aufgehoben und angenommen fühlen. Wir alle sollten uns jetzt solidarisch verhalten.

Wilfried Seiring betont für die SPD- Fraktion in der Gemeindevertretung die Verantwortung der Schule und der Kindertagesstätten: „Zum Bildungsauftrag gehören der Abbau von Vorurteilen, die Vermittlung von Toleranz, Empathie und der Gedanke der Völkerfreundschaft. So können Pädagogen Furcht vor Fremden abbauen und eine Willkommenskultur altersgemäß mit Leben füllen.“

Wir verkennen nicht, dass Probleme entstehen werden, dass der eine oder andere von uns Sorge oder Befürchtungen mit der neuen Situation verbindet. Auch deshalb fordern wir von allen Verantwortlichen im Land, im Kreis und in der Gemeinde, möglichst frühzeitig und vollständig über alle Fragen zu informieren, die mit der Aufnahme von Flüchtlingen verbunden sind. Zugleich fordern wir alle auf, Aktivitäten zu fördern, die der Integration dienen und die  Recht und Gesetz beachten, sowohl gegenüber denen, die Asyl erhalten als auch gegenüber jenen, die unberechtigt Asyl fordern.

„Die meisten der ankommenden Flüchtlinge haben in größter Not ihre Heimat verlassen. Wir in der SPD Schönwalde- Glien werden das Mögliche tun, um ihre Integration zu unterstützen.“, so Katrin Düring. „Grundsätzlich favorisieren wir eine dezentrale Unterbringung. Die Verteilung der Flüchtlinge im Gemeindegebiet sollte nochmals auf den Prüfstand kommen.“

 

Dr. Katrin Düring                                                       Wilfried Seiring, Fraktionsvorsitzender
v.i.S.d.P.

 

Veröffentlicht am 16.06.2015


Die SPD Schönwalde- Glien unterstützt die Bibliothek der Gemeinde

Die SPD Schönwalde hat ihre turnusmäßige Mai- Sitzung in den Räumen der Bibliothek Schönwalde- Siedlung durchgeführt. Dabei stand nicht nur das Informationsbedürfnis ihrer Mitglieder im Mittelpunkt. Es ging der SPD vor allem um einen solidarischen Akt mit der ehrenamtlich geleiteten Kultur- und Bildungseinrichtung der Gemeinde, deren Existenz immer wieder neu gesichert werden muss. Martin Gorholt, Vorsitzender der SPD Havelland und Kulturstaatssekretär des Landes Brandenburg, machte sich ebenfalls ein Bild vor Ort. Das großartige Engagement des Vereins hat alle an dem Abend beeindruckt.

Frau Menzel, die Leiterin des Vereins Buch und Co e.V., stellte in einem Einleitungsvortrag engagiert und kompetent die 10- jährige Aufbauarbeit dar, die steigenden Besucher- und Ausleihzahlen sowie den kontinuierlich erweiterten Bestand. Dieser schließt auch die neuen Medien, wie DVDs, E- Books und CDs, ein. Dreimal in der Woche können die Interessierten Bücher ausleihen, auch solche, die aus anderen Bibliotheken stammen, mit denen die Schönwalder Einrichtung verbunden ist. Leider läuft der Vertrag aus dem geförderten 100- Stellen- Programm für die Angestellte, die die Besucher vom Rentner bis zum Vorschulkind betreut, zum August 2015 aus. Die Perspektive dieser verdienstvollen Einrichtung ist nun unsicher.

„Das wollen wir nicht hinnehmen“, erklärt Wilfried Seiring, der SPD- Fraktionsvorsitzende und Vorsitzende des Bildungsausschusses, „Wir werden im Ausschuss die ungeklärte Zukunft der Bibliothek thematisieren und nach Lösungen suchen.“ Dr. Katrin Düring, die  SPD- Vorsitzende von Schönwalde, will ebenfalls erreichen, dass die gute Arbeit der Bildungseinrichtung fortgesetzt wird: „Hier ist auch die Gemeindevertretung gefragt, denn es ist eine Frage der Prioritätensetzung, wenn Einrichtungen finanziert werden, die allen Generationen nützen. Wir wünschen uns, dass viele Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde durch den Besuch der Bibliothek zeigen, wie wichtig ihnen die Bildungsarbeit bei uns vor Ort ist.“

Dr. Katrin Düring
v.i.S.d.P.

 

Veröffentlicht am 26.05.2015


Roter Brunch in Wansdorf am 1. Mai 2015

Was haben Alpakas, die Berlinettes und die Schönwalder SPD gemeinsam?
Wir waren am 1. Mai 2015 alle bei den Kleintierzüchtern in Wansdorf zu Gast.
Die SPD hatte zu ihrem traditionellen Roten Brunch eingeladen.
Die Kleintierzüchter waren wunderbare Gastgeber und Partner für unsere SPD Maifeier.
Danke vor allem an Manfred Krause und sein starkes Team in Wansdorf!
Herzlichen Dank auch an die Jürgen Bigalke und seine Frau
sowie an Martin Gorholt für den Besuch.
"The Berlinettes" haben musikalisch für beste Stimmung gesorgt. 
Im Jahr 2016 sind wir wieder beim Kleintierzuchtverein Wansdorf.

 

Veröffentlicht am 04.05.2015


Der Grünefelder Kiessee braucht Wasser. Ortstermin 12.04.2015 in Grünefeld

Die Fläche des öffentlichen Badegewässers in Grünefeld wird von Jahr zu Jahr kleiner. Die Uferstreifen wachsen weiter an. Die SPD- Schönwalde- Glien lädt zu einem Ortstermin am Kiessee mit Rundgang am Sonntag 12.04., um 14:00 Uhr ein. Treffpunkt ist „Am Spring“.
Der Experte für Wasserwirtschaft, Professor Manfred Heß, wird die wasserwirtschaftliche  Situation erläutern und mögliche Lösungen vorstellen. Der Grünefelder Ortsvorsteher, Olaf Radzik, wird zu der Bedeutung des Kiessees für unsere Gemeinde sprechen.

Die SPD- Schönwalde- Glien setzt sich weiter aktiv für die Energie- und Umweltthemen in Schönwalde- Glien ein. Machen Sie sich selbst ein Bild und kommen Sie zum Ortstermin am Kiessee in Grünefeld!

Nach dem Rundgang besteht die Möglichkeit, Kaffee und Kuchen am Kiessee zu genießen.

Verantw. i. S. des Pressegesetzes
Dr. Katrin Düring

 

Veröffentlicht am 07.04.2015

 

 

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