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SPD Schönwalde-Glien

Wilfried Seiring

Wo wohnst du?                                                                                                                           

Ich wohne in Schönwalde-Dorf, bin Nachbar des Vereinshauses „kreativ“; hinter dem Haus der Garten, der an den Wald grenzt und vor dem Haus die Dorfstraße, links sieht man die barocke Kirche von 1734, nach rechts gewandt kommt man in fünf Minuten in die Siedlung.

Was gefällt dir dort?                                                                                                                              

Mir gefällt das friedfertige Zusammenleben so unterschiedlicher Menschen, die Hilfsbereitschaft. Einmal im Jahr kommen viele Mitbewohner zu einem Umwelttag zusammen, helfen freiwillig, das Dorf schöner zu machen.

Möchtest du etwas ändern?                                                                                                                

Ich hätte gern eine Dorfgaststätte, wo man mit anderen ein Feierabendbier trinken kann und über Gott und Welt redet. Man müsste die Busverbindung nach Berlin verbessern und die 30er-Begrenzung aufheben.

Was beschäftigt dich gerade?                                                                                                            

Ich bedauere, dass sich noch zu wenige mit den Fragen des Gemeindelebens befassen, dass bei Versammlungen meist ein bestimmter Kreis zu sehen ist und andere nie. Es scheinen mir noch phantasievollere Aktivitäten nötig, die Jugend zu interessieren und zu integrieren sowie Mitglieder für die SPD zu gewinnen.

Was kannst du nicht leiden? Was ärgert dich?                                                                            

Unzuverlässige Menschen. Ich muss mich darauf verlassen können, dass das, was mir jemand sagt, seiner Wahrheit entspricht. Ich muss mich darauf verlassen können, dass jemand, der mir etwas verspricht, alles tun wird, um es zu halten. Ebenso wichtig finde ich Friedfertigkeit.

Kannst du uns ein Buch empfehlen?                                                                                                 

Ja, allen, die ein gelungenes Leben nachempfinden möchten, empfehle ich Rüdiger Safranski „Goethe – Kunstwerk des Lebens“ und wer lieber ein Sachbuch in die Hand nimmt: „Gelobtes Land. Meine Jahre in Stalins Sowjetunion“ von Wolfgang Ruge, dem marxistischen Historiker der Humboldt-Universität, dessen Zeitzeugenbericht eindrucksvoll die Perversion einer Ideologie dokumentiert. Weil aller guten Dinge drei sind, füge ich noch den Titel hinzu: „Warum ich kein Christ bin“ von Kurt Flasch; Fromme wie Unfromme können daraus Nutzen ziehen.

 

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